𝕊𝕡𝕠𝕚𝕝𝕖𝕣𝕗𝕣𝕖𝕚𝕖 ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟
Schon beim ersten Durchblättern von „Pasta e basta“ hatte ich das Gefühl, in eine italienische Küche einzutauchen – und zwar nicht als Zuschauer, sondern mittendrin am Herd. Frank Buchholz versteht es, Pasta nicht nur als Mahlzeit, sondern als echtes Lebensgefühl zu präsentieren.
Das Buch ist wunderbar aufgebaut: Von der Basis, also dem eigenen Pastateig, bis hin zu kreativen Rezepten, die schon beim Lesen Appetit machen. Besonders gefallen hat mir, dass die Anleitungen klar und nachvollziehbar sind, ohne unnötig kompliziert zu wirken. Selbst die etwas raffinierteren Gerichte lassen sich gut umsetzen – und das Ergebnis schmeckt, als hätte man es direkt in einer kleinen Trattoria in Rom serviert bekommen.
Ein Highlight für mich waren die Spaghettini mit Meeresfrüchten – frisch, aromatisch und perfekt ausbalanciert. Aber auch Klassiker wie eine einfache, perfekt abgeschmeckte Tomatensoße haben hier ihren Platz und zeigen, dass manchmal weniger tatsächlich mehr ist.
Die Foodfotografie ist übrigens ein Kapitel für sich: Man bekommt sofort Lust, den Kochlöffel zu schwingen. Jedes Bild wirkt authentisch und nicht überinszeniert, genau wie ich es mag.
Fazit: „Pasta e basta“ ist kein Buch, das im Regal verstaubt – es ist ein kulinarischer Begleiter, den ich immer wieder gern zur Hand nehme. Wer Pasta liebt, wird hier mehr als glücklich. Volle 5 Sterne von mir!
Rezension von Silvana
