𝕊𝕡𝕠𝕚𝕝𝕖𝕣𝕗𝕣𝕖𝕚𝕖 ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟
Ein ehrlicher, augenzwinkernder und manchmal auch ziemlich schmerzhafter Blick auf das, was in modernen Familien immer noch schiefläuft. Mary Catherine Starr bringt mit viel Witz und einer Portion leiser Wut auf den Punkt, was in vielen Partnerschaften unausgesprochen bleibt: dass Gleichberechtigung in der Theorie oft besser funktioniert als im echten Leben. Dass man sich liebt, aber trotzdem regelmäßig in klassischen Rollenmustern gefangen ist. Und dass das nicht nur frustrierend, sondern auch verdammt anstrengend ist.
Rezension von Silvana
